Neue BG: Geheimakte Namensfindung

Sicherheitsstufe eins in den Basketball-Abteilungen der Halstenbeker TS und des VfL Pinneberg. Egal, was unsere Zeitung versucht hat, um an die bisher eingegangenen Namensvorschläge für die neue Spielgemeinschaft heranzukommen - die Verantwortlichen hüllen sich eisern in Schweigen. 

Geheimsache BG Halstenbek/Pinneberg. Marcel Aimaq, der neue Vorsitzende, zeigt sich ebenso verschlossen wie Pressewart Andreas Stenzel. Beide wollen sich zu diesem Thema nicht weiter äußern. Sind überhaupt schon Ideen eingegangen? "Ja, natürlich sind schon welche eingegangen, von rund 20 Vereinsmitgliedern", erklärt Stenzel. "Aber die verraten wir noch nicht. Wir wollen, dass die Mitglieder unvoreingenommen abstimmen, welcher Name der beste ist."

Noch bis zum 30. April können Vorschläge, unter anderem per Mail an [email protected], eingesendet werden. Danach entscheidet ein Expertengremium, welche drei Namen bis zum 8. Mai zur Abstimmung im Internet freigegeben werden. Nicht nur die Herren- und Jugendteams werden künftig unter dem noch zu suchenden Namen auflaufen, sondern auch die Frauen, die ab der neuen Saison mit zwei Mannschaften in der Oberliga Hamburg starten.

Das Pokalfinale gegen die BG Hamburg-West (1. Regionalliga) bestritten die Frauen des VfL Pinneberg, gerade aus der 2. Regionalliga Nord abgestiegen, noch unter ihrem alten Namen. Nach großem Kampf musste sich das Team um den scheidenden Trainer Derek Wilfert nach Verlängerung mit 60:70 (35:31, 55:55) geschlagen geben. VfL Pinneberg: Stefanie Meyer (18), Janine Ullrich (10), Christine Rennefeld (9), Annika Eichler (6), Anna Diekmann, Svenja Haack (je 5), Vazhma Qaderi (4), Jana Kliewer (2), Denise Walke (1).

 von otz

Pinneberger Tageblatt - 26.04.2011
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